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Los geht's

Im Bann der Jahreszeiten - Frühling

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Dokumentationsreihe, 20 x 43 Min., HD
Eine Produktion der Gebrueder Beetz Filmproduktion
in Koproduktion mit: MDR, SWR, NDR, Servus TV
in Zusammenarbeit mit: arte

Sendetermine
Frühling: 16. - 20. März täglich um 19.30 Uhr auf arte
Sommer: 15. - 19. Juni täglich um 19.30 Uhr auf arte
Herbst: 21. - 25. September täglich um 19.30 Uhr auf arte
Winter: 14. - 18. Dezember täglich um 19.30 Uhr auf arte

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Ein Jahr lang begibt sich der Zuschauer auf Entdeckungsreise durch Europa und begegnet außergewöhnlichen Protagonisten, deren Leben vom Kreislauf der Jahreszeiten bestimmt wird. Er erlebt die beeindruckende Naturwelt Europas: Wälder, Wiesen, Täler, Berge, Meere und Seen – sonnendurchflutet, verschneit – in ihrer jeweiligen Besonderheit.

Von der ostfriesischen Küste geht es in die Seenlandschaft Masurens, über den Harz und die Schwäbische Alb bis in die Südtiroler Alpen. Und von den Salinen und dem milden Klima der französischen Camargue führt die Reise hoch in den kalten Norden Norwegens.

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Im Frühling prangt die schöne Welt
In einem fast smaragdnen Schein.

Im Sommer glänzt das reife Feld
und scheint dem Golde gleich zu sein.
 
Im Herbste sieht man, als Opalen, der Bäume bunte Blätter strahlen.

Im Winter schmückt ein Schein, wie Diamant und reines Silber, Flut und Land.

Ja kurz, wenn wir die Welt aufmerksam sehn, ist sie zu allen Zeiten schön.
(Barthold Hinrich Brockes)


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Im Thüringer Wald haben milde Temperaturen den Schnee schmelzen lassen. Schon bald wird die Sonnenenergie ausreichen und die Bäume schlagen aus. Dann werden die Larven so mancher Schmetterlinge schlüpfen, die bei Forstwirten eher unbeliebt sind.  

Die Baumkletterer Sebastian Dummer und Toni Reinhardt sollen herausfinden, ob dem Eichenwald durch die Larven eine Gefahr droht. Sie wollen Astproben sammeln und ins Labor bringen. Nur hoch oben in der Baumkrone sind die Schmetterlingseier zu finden.

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Krabbenfischer Claas Bruhns und sein Decksmann Mark Kruse fahren gen Norden, hoch bis vor die dänische Küste. Dort sind zu dieser Jahreszeit die Garnelen. Solch lange Touren müssen die beiden bis zum Ende des Frühlings in Kauf nehmen.

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Die Saison der Krabbenfischer hat gerade erst begonnen. Claas Bruhns und Mark Kruse begutachten
den ersten Fang.

In ihren Heimatgewässern vor Ostfriesland werden Bruhns und Kruse Ende Mai fischen können. Erst dann kehren die Krabben ins flache Wattenmeer zurück.

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In den Masuren verwandelt sich die kleine Gemeinde Zywkowo jeden Frühling in das berühmteste Storchendorf der Welt. Anna und Wladek Andrejew lieben Störche.

Für sie können es nie genug Brutpaare in Zywkowo sein. Und so baut Wladek schon seit Jahrzehnten Plattformen, auf denen sie nisten können.

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Jedes Jahr fliegen Störche aus dem fernen Afrika ins Ermland, um hier ihre Jungen groß zu ziehen. Auch im Dörfchen Zywkowo, das sie offenbar besonders mögen. Hier kommen auf die insgesamt dreißig Einwohner siebzig erwachsene Störche. 


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Ein Indikator für den Einzug des sogenannten Vollfrühlings ist die Obstblüte. Die Biologen orientieren sich vor allem an der Apfelblüte. Sie wandert im April von Südwesten nach Nordosten durch Europa.

Anfang Mai blühen auf der Schwäbischen Alb bereits die alten Obstbäume. Landwirt Jörg Geiger hofft jetzt auf konstant mildes Wetter. Eine Frostnacht kann die zarten Blüten zerstören. 

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Im Mai herrschen in Südfrankreich bereits sommerliche Temperaturen. Hier streifen Stiere und Camargue-Pferde durch die Salzsteppen und prägen das Bild der Region.

In der Gegend um Saintes-Maries-de-la-Mer gehören viele der freilebenden Tiere der Züchterfamilie Terroux. Jedes Jahr steht im Frühling ein besonderes Ereignis an. Besitzer Olivier Terroux will die jungen Kälber mit dem Brandzeichen seiner Familie markieren. Mitte Mai sind sie groß genug dafür.  

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Im Mai ist das Land bereits staubig und trocken, und die Sonne brennt.  

Jetzt werden die Stierkälber, die im März geboren wurden, von den Züchtern gebrandmarkt. So können sie eindeutig ihrem Besitzer zugeordnet werden.  

Marco Dufour ist seit Jahren dabei. Ein erfahrener Cowboy. Zunächst muss er das Kalb von den Muttertieren trennen.

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